zur Musik,
kam ich über Umwege …
Nach dem Abitur, startete ich eine Ausbildung in einer Eventagentur.
Tourte jedes Wochenende durch Deutschland, betreute Veranstaltungen, lernte die Clubkultur aus der Management-Perspektive kenne.
Das war intensiv. Viele Gesichter, schlaflose Nächte, Nachtleben in fremden Städten.
Nach dieser Zeit brauchte ich einen Cut. Wechselte die Agentur, begann ein Studium.
Was blieb: Sehnsucht nach Nacht, Musik, Großstädten.
Ich wollte nicht mehr nur Nächte betreuen, sondern selbst gestalten.
Mit Neugier, einem Gespür für Clubkultur stand ich dann selbst am Pult – und habe gemerkt:
Das gibt mir viel zurück.
“Ich habe begonnen zu lieben, was Musik schaffen kann – Menschen zu begeistern, verbinden, Energie und Leichtigkeit zu schenken.”